Erfahrungsberichte

Sebastian berichtet:

Moin,

mein Name ist Sebastian und ich bin 20 Jahre alt. Ich saß, wie ihr gerade, vor dem Computer/Handy/Laptop und hab mich auf verschiedensten Internetseiten einiger Unternehmen darüber informiert, in welchem ich meine berufliche Zukunft starten möchte. Mir war es besonders wichtig einen Beruf zu finden, der Abwechslungsreichtum bietet und bei dem der Kundenkontakt nicht zu kurz kommt.

In der 12ten Klasse lernte ich dann im Zuge eines Schülerpraktikums den Beruf des Immobilienmaklers näher kennen. Das Praktikum gefiel mir dort so gut, dass ich mich dazu entschied, unbedingt etwas mit Immobilien machen zu wollen. Das Nächstliegende war es somit, eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann zu beginnen.

Nachdem ich meine Bewerbungen an mehrere Unternehmen abgeschickt hatte, erhielt ich relativ schnell einige Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Bei der SAGA Unternehmensgruppe hatte ich mein Erstes. Schon während des Assessment-Centers fiel mir die Herzlichkeit der Mitarbeiter auf. Auch die Informationen zur umfangreichen Ausbildung, sowie die Größe des Unternehmens, konnten mich direkt davon überzeugen, hier meine Ausbildung beginnen zu wollen. Nachdem ich die Zusage der SAGA Unternehmensgruppe erhielt, beschloss ich sogar alle anderen Vorstellungsgespräche abzusagen.

Als ich am 01.08.2015 dann meine Ausbildung begonnen habe, bestätigte sich mein positives Bild der SAGA Unternehmensgruppe erneut. Die Arbeitsatmosphäre in meiner Geschäftsstelle war großartig. Ich bekam direkt viel Verantwortung und viele Aufgaben übertragen und konnte mich bei Fragen immer darauf verlassen von meinem Ausbildungsbeauftragten eine ausführliche Antwort zu erhalten. Meine Aufgaben hier waren vielfältig und bestanden aus z.B.: Dem Anfertigen und Abschließen von Mietverträgen, der Kundenbetreuung am Telefon und dem Durchführen von Wohnungsbesichtigungen.

Momentan durchlaufe ich einige der verschiedenen Abteilungen in der Zentrale. Ein Wechsel der Abteilung findet ca. alle drei Wochen statt. Das bedeutet, alle drei Wochen lerne ich wieder neue Kollegen und spannende Tätigkeitsbereiche kennen. In der Zentrale wird man so gut wie jeden Tag vor komplett neue Aufgaben gestellt, welche man dann, je nach Abteilung, alleine oder zusammen mit einem anderen Azubi löst. 

Abschließend kann ich sagen, dass ich mehr als zufrieden darüber bin, die Ausbildung bei der SAGA Unternehmensgruppe begonnen zu haben.

 

Ein "typischer" Arbeitstag von Nuran:

 

Wie sieht ein typischer Tag in meiner Geschäftsstelle in Wilhelmsburg aus?

Das, was ich definitiv sagen kann, es gibt keinen typischen Tag in der Geschäftsstelle! Die Aufgaben variieren von Tag zu Tag. Dennoch versuche ich einen „normalen“ Arbeitstag zu beschreiben.

08:45 Uhr – Ich starte meinen Rechner, melde mich an und öffne als aller erstes GES. GES ist das Programm, mit dem im Unternehmen gearbeitet wird. Danach öffne ich diverse andere Programme und Dateien, mit denen ich täglich arbeite und, die mich bei meiner Arbeit unterstützen. Die da wären Outlook, Vertriebspool, Straßenverzeichnis Wilhelmsburg, DiWA.

Zugleich schalte ich die Rufumleitung aus meinem Telefon aus.

Ich schaue in den Outlook-Kalender meiner Ausbildungsbeauftragten und in meinen eigenen, um einen Überblick über die anstehenden Termine zu gewinnen.

Heute steht ein Mietvertragstermin, ein Termin für einen Antrag auf Untervermietung und ein Termin für ein persönliches Kundengespräch an.

08:55 Uhr – Zunächst bereite ich den Mietvertrag für den heutigen Termin vor. Das heißt, ich eröffne diesen in der GES und trage alle notwendigen Daten ein. Des Weiteren bereite ich die dazugehörigen Anlagen vor, um alles hinterher auszudrucken und zu sortieren.

Heute klingelt das Telefon häufiger, so dass ich meine Arbeit immer wieder unterbrechen muss, um Kundenanliegen am Telefon zu bearbeiten. Es kommen die verschiedensten Anfragen von bestehenden Mietern, aber auch von Interessenten. Manche Mieter wollen wissen, was sie beachten müssen, wenn sie einen Untermieter aufnehmen wollen, andere dagegen wollen nähere Erläuterungen zur Hausordnung und manche Kunden rufen an, weil sie gerne umziehen wollen und eine neue Wohnung suchen.

09:45 Uhr – Der Mietvertrag ist vorbereitet. Der LKB (Leiter Kundenbetreuung) kommt herein, und bittet mich den Empfang zu unterstützen, da eine Assistentin erkrankt ist.

Ich gehe nach vorne und melde mich am Rechner an und öffne wieder alle hilfreichen Programme. Die ersten Kunden kommen schon rein und es entsteht schnell eine Warteschlange. Meine Kollegin und ich versuchen so schnell wie möglich, aber auch in angemessener Zeit die Anliegen der Kunden zu bearbeiten. Viele suchen eine neue Wohnung. Es kommen aber auch Mieter, die sich wegen diversen Angelegenheiten beschweren wollen. Einige benötigen eine Kopie der Betriebskostenabrechnung. Andere vereinbaren einen Termin mit ihrem zuständigen Kundensachbearbeiter.

12:45 Uhr – Ich schaue auf die Uhr und es sind drei Stunden wie im Nu vergangen. Unglaublich. Da es vorne ruhiger geworden ist, gehe ich in die Mittagspause und stärke mich.

13:30 Uhr – Ich sitze wieder an meinem Platz und nehme Anrufe entgegen. Immer wenn ich die Zeit finde, beschäftige ich mich mit den Terminen, die noch anstehen.

14:00 Uhr – Die Dame, die heute den Mietvertrag abschließt, ist da. Ich gehe zum Wartebereich, um sie zu begrüßen und abzuholen. Nachdem sie sich hingesetzt und ihre Sachen abgelegt hat, mache ich noch ein wenig Small Talk und beginne dann mit dem eigentlichen Mietvertragsgespräch. Ich gehe mit der Dame den Vertrag und alle dazugehörigen Einzelheiten durch und beantworte ihre Fragen. Nachdem alles besprochen ist, lasse ich sie unterschreiben und hole mir ebenfalls die Unterschriften von meinen Kollegen ab, da ich selber noch nicht unterschreiben darf.

Ich überreiche unserer neuen Mieterin die Unterlagen und wünsche ihr alles Gute in ihrer neuen Wohnung. Ich begleite sie nach vorne und verabschiede mich von ihr.

Der nächste Kunde wartet schon. Ich bitte ihn herein und er begleitet mich. Der junge Herr will bei einem Mieter als Untermieter einziehen und legt den von dem Mieter unterschriebenen Antrag vor. Ich frage nach seinem Personalausweis und schreibe mir auf einem Extra-Blatt die Daten raus. Beiläufig versuche ich einen Eindruck von dem Herrn zu gewinnen. Ich erkläre ihm, dass alle Unterlagen geprüft werden müssen und der Mieter in spätestens einer Woche schriftlich benachrichtigt wird.

Nachdem ich den Kunden nach vorne begleitet habe, prüfe ich den Antrag, alle Unterlagen und in der GES. Alles ist sauber, so dass ich eine Untermietgenehmigung erstelle und die Daten in der GES eintrage.

16:00 Uhr – Der dritte Termin ist da. Eine Mieterin, die ein persönliches Anliegen hat. Ich frage, was sie bedrückt und höre ihr geduldig zu. Das Gespräch geht ca. 30 Minuten. Sie beschwert sich über ihre Nachbarn. Ich nehme alles schriftlich auf und erkläre ihr, was ich in dieser Situation für sie tun kann. Ich bitte sie die Situation weiter zu beobachten, damit geklärt werden kann, ob sich an dem Zustand was ändert, nachdem ich die Nachbarn angeschrieben habe.

Wir verabschieden uns und ich entwerfe den Brief für die Nachbarn.

Nun ist es schon 17:00 Uhr und ich habe heute wieder so viele neue Eindrücke gewonnen und Erfahrungen gesammelt. Zwischendurch gab es auch immer nette Gespräche mit meiner Ausbildungsbeauftragten, da wir ja im selben Büro sitzen.

Der Tag ist wie im Fluge vergangen. Ich verabschiede mich von allen Kolleginnen und Kollegen, die noch da sind und gehe in meinen wohlverdienten Feierabend.

Es berichtet Benjamin:

Moin moin liebe Leser,

kurz ein paar Worte zu meiner Person. Ich bin 19 Jahre jung, und zufriedener Auszubildender im ersten Lehrjahr bei der SAGA Unternehmensgruppe zum Immobilienkaufmann.


Mir fiel es schon immer schwer, sagen zu können, was mich hinsichtlich eines Berufes  besonders interessiert oder wo ich mich in  zehn Jahren sehe. Jeder von uns wird mit diesen Fragen konfrontiert. Festlegen konnte und wollte ich mich noch nicht. Selbst in der Oberstufe war mir noch nicht klar, was ich nach dem Abitur machen will. Daher habe ich beschlossen, erstmal ein freiwilliges soziales Jahr in einer Kita zu absolvieren. Hierbei hatte ich mir erhofft - bezüglich meines beruflichen Werdegangs - Klarheit zu gewinnen. Das Jahr hat mir gezeigt, dass ich mich überhaupt nicht dafür motivieren konnte wieder, wie in der Schule, stumpf da zu sitzen und überwiegend nur zuhören zu müssen. Also habe ich mich vorerst gegen ein Studium entschieden und nach einer Ausbildung gesucht.

Was mir bei der Auswahl wichtig war, die Ausbildung sollte anspruchsvoll sein und wenn möglich mindestens die Fachhochschulreife als Voraussetzung haben. Somit ging ich auf die Suche nach einer kaufmännischen Ausbildung. Mit den heutigen Suchmaschinen ist es relativ simpel sein Gesuch zu beschränken. In die engere Auswahl fielen schlussendlich der Bankkaufmann, Automobilkaufmann sowie Immobilienkaufmann. So habe ich mich online über die Berufsbilder informiert und bin auf Unternehmen gestoßen, die ausschließlich Abiturienten gesucht haben. Meine Stärken, Vorstellungen und Ambitionen habe ich mit denen der Unternehmen verglichen.

Für mich war mein Wunschunternehmen dann klar, die SAGA Unternehmensgruppe stand an erster Stelle. Mit diesem Unternehmen konnte ich mich identifizieren. Der soziale Gedanke, das multikulturelle Klientel, die flexible Arbeitszeit, die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie Karrieremöglichkeiten im Unternehmen waren ebenfalls Faktoren, die meine Entscheidung versüßt haben. Die Ausbildungsvergütung ist auch angemessen. Zum anderen empfand ich die Ansprechpartner im Bewerbungsprozess als äußerst sympathisch, nett und professionell. Mir persönlich war auch sehr wichtig, früh Verantwortung zu übernehmen, meinen eigenen Arbeitsplatz zu haben und schick gekleidet zur Arbeit zu kommen. Was mir heute besonders gefällt, ist neben der Akzeptanz auch die Wertschätzung und der Respekt, der einem bereits als Azubi entgegen gebracht wird. Bemerkenswert ist auch die individuelle Förderung jedes einzelnen Mitarbeiters in Form von Schulungen und Seminaren. Ich denke, dass mich die Ausbildung vor allem hinsichtlich meiner Persönlichkeit bereichert und ich ein selbstbewusstes Selbstbild forme und ausbilde. Das steht auch im Zusammenhang mit der Optimierung kommunikativer und sprachlicher Fähigkeiten, da sehr viel Wert auf Formulierungen, beispielsweise in Schreiben an Mieter, gelegt wird.

Begonnen habe ich meine Ausbildung am 01.08.2015. Ursprünglich hatte ich mich zum 01.02.2016 beworben, wurde aber gefragt, ob ich nicht schon früher anfangen möchte. Flexibel wie ich bin, habe ich eingewilligt. Die ersten Wochen und Monate habe ich in der mir zugewiesenen Geschäftsstelle verbracht. Am ersten Tag wurde ich sehr freundlich in Empfang genommen und mit unserem - leider noch etwas veralteten - Betriebssystem vertraut gemacht, aber das ändert sich ja bald, denn der ERP-Umstieg steht ab 2018 an! Meine Aufgaben umfassen unter anderem Wohnungsbesichtigungen zu leiten, Mietverträge zu schließen, ständig im Kontakt mit Mietern zu stehen und Beziehungen zu pflegen, Kündigungen und Beschwerden von Mietern zu bearbeiten und vieles mehr. Mein Ausbilder steht mir stets zur Seite und wir arbeiten meinen Ausbildungsplan in der Geschäftsstelle kontinuierlich ab. Die ersten Wochen habe ich viel an Aufnahmefähigkeit mitbringen müssen. Über mietrechtliche Bestimmungen gibt es einiges zu lernen, - natürlich aber auch über unser Betriebssystem. Besonders „interessant“ sind Besuche, die wir gelegentlich den Mietern abstatten. Von Besuchen auf Grund von Beschwerden, bis hin zu Zwangsräumungen. Hierbei erlebt man viel und sollte nach der Arbeit zuhause abschalten können. Andererseits ist es immer ein super Gefühl, einem Mieter oder Interessenten ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können, wenn wir diesem beispielsweise eine passende Wohnung auf unserem nachgefragten Immobilienmarkt anbieten.

Derzeit befinde ich mich in unserem modernen Haupthaus im schönen Barmbek. Ich lerne viele Mitarbeiter und ihre Aufgabenbereiche bzw. Zuständigkeiten kennen. Gerade habe ich die Abteilungen für Qualitätsmanagement, Gewerberaumvermietung, den zentralen Einkauf und Steuern kennengelernt. In den nächsten Wochen besuche ich unter anderem unseren „internen Makler“, - die HWC -. Darauf freue ich mich schon besonders, da ich auf der kommunikativen Ebene bereits vor meinem Ausbilder und anderen Ausbildungsbeauftragten punkten konnte. Erfreulicherweise befinden sich die anderen Azubis ebenfalls in der Zentrale, sodass Mittagspausen stets gemeinsam verbracht werden.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist die Ausbildung für mich sehr lehrreich und informativ. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und für Langeweile ist kaum Platz. Klar gibt es Abteilungen, die dem einen oder anderen nicht ganz so liegen oder die für die eigentliche Ausbildung zum Kaufmann auch eher irrelevant sind. Dafür erhält man jedoch Einblicke über den Tellerrand hinaus und erlernt bzw. eignet sich erweitertes wirtschaftliches Denken an.

Ich hoffe, dass sich einige von euch mit meinem Erfahrungsbericht identifizieren können und ich euch einen Einblick zur Ausbildung bei der SAGA Unternehmensgruppe verschaffen konnte.

Maria aktuell:

Moin,

mein Name ist Maria und ich habe im Februar 2015 mit meiner Ausbildung bei der SAGA Unternehmensgruppe begonnen.

Das größte Erlebnis während meiner Ausbildung war die Teilnahme am Azubi-Austausch 2016. Für mich ging die Reise zur Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (kurz: SWSG). Während meiner zwei Wochen in Stuttgart konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln. Toll war es, die Abläufe eines anderen Unternehmens in der Immobilienwirtschaft und den Wohnungsmarkt in Stuttgart kennenlernen zu dürfen. Da die SWSG mit ihrem Bestand von ca. 18.000 Wohnungen um einiges kleiner ist als unserer Unternehmen, war es für mich sehr interessant die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im alltäglichen Arbeiten festzustellen.

Ich wurde in der Zeit viel von meinen Paten-Azubis vor Ort betreut. Sie zeigten mir das Porsche Museum, den Fernsehturm und viele weitere Highlights von Stuttgart.
Wir haben uns super verstanden und eine schöne Zeit miteinander gehabt.

Meine Bewerbung für die Teilnahme an dem Azubi-Austausch war definitiv die richtige Entscheidung! Ich habe mich in Stuttgart sehr wohl gefühlt und konnte einiges an Wissen und Erfahrungen mit nach Hause nehmen.

Vielen Dank an die SAGA Unternehmensgruppe für das Ermöglichen meiner Teilnahme an dem Azubi-Austausch 2016!