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Seminare

Seminare: Kennen wir ja aus der Schule. Langatmige Vorträge, bei denen es einem schwer fällt, die Augen offen zu halten. Unsere anfänglichen Erwartungen waren also nicht allzu berauschend.

Doch dann kam alles anders als erwartet! Die Seminare waren vielfältig aufgebaut. Man war fast immer in's Geschehen aktiv mit eingebunden und die Zeit verging wie im Fluge. Durch ein gelungenes Zusammenspiel zwischen Eigenarbeit und Vorträgen wurde es nie langweilig und die Inhalte konnten so viel schneller und besser vermittelt werden, als wenn man nur einem langatmigen Vortrag lauschen würde.

Nun ist es tatsächlich so, dass wir die noch Ausstehenden, der insgesamt 14 Seminare, schon sehnsüchtig erwarten. Denn viele Seminare sind nicht nur interessant und witzig gestaltet, sie sind natürlich auch nützlich und lehrreich für die Ausbildung. Denn hier lernen wir den souveränen Umgang mit schwierigen Situationen. Durch diesen können wir neuen Aufgaben immer selbstbewusst gegenübertreten.

Auch die zu Beginn gefürchtetsten Seminare, wie Präsentationstechniken, Telefontraining und Gesprächsführung, wurden zu absoluten Highlights, denn besonders bei diesen Seminaren arbeitet man viel mit seinen Mitauszubildenden zusammen. Für gewöhnlich besucht man mit 12 anderen Azubis zusammen die Seminare, welche meist einen ganzen Arbeitstag (8 Zeitstunden) in Anspruch nehmen.

 

Azubiaustausch

Du hast den Wunsch während deiner Ausbildung auch Arbeitsvorgänge in anderen Immobilienunternehmen näher kennenzulernen, Dich über deren Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche zu informieren und Einblicke in eine fremde Stadt zu gewinnen? Dann ist der Azubiaustausch der SAGA Unternehmensgruppe genau das Richtige für Dich!

Pro Jahr haben mehrere Azubis die Möglichkeit an dem zweiwöchigen Austausch teilzunehmen. Hierfür muss man zuvor ein Motivationsschreiben verfassen. Die Personalabteilung entscheidet daraufhin, wer die Reise antreten darf.

Zwei Wochen lang nimmt man dann am Arbeitsgeschehen des anderen Unternehmens teil. Dort durchläuft man die verschiedenen Abteilungen und lernt die wichtigsten Arbeitsabläufe kennen. Interessant ist, wie sich die Arbeitsweisen der zwei Unternehmen zueinander unterscheiden. Während dieser Zeit wird man zudem von einem Paten betreut und begleitet. Dieser ist ein Azubi, der für deine Fragen immer ein offenes Ohr hat. Natürlich nimmt man auch an einer Stadtführung teil, bei welcher man die wichtigsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernt.

Klassenreise

Die Klassenreisen, an denen Du während Deiner Schulzeit teilgenommen hast, sind Dir bestimmt noch gut in Erinnerung geblieben. Eine Woche lang hast Du sicherlich mit Deiner chaotischen Klasse zusammen eine fremde Stadt erkundet, an den unterschiedlichsten Unternehmungen teilgenommen und gewiss wurde auch der Klassenzusammenhalt ordentlich gestärkt.

Glücklicherweise hast Du die Möglichkeit, genau dieses noch einmal zu erleben. Denn in der Berufsschule wird Dir die Option gegeben an einer Klassenreise teilzunehmen. Die anfallenden Kosten werden von der SAGA Unternehmensgruppe übernommen. Für dieses sind wir Azubis sehr dankbar, denn es stellt keine Selbstverständlichkeit dar, dass ein Unternehmen diese übernimmt.

Die einzelnen Klassenreisen werden in der Berufsschule von den Klassen selbst organisiert. Hier wird, zusammen mit dem Klassenlehrer, das Ziel der Reise festgelegt, sowie das An-  und Abreise Datum. Der Aufenthalt findet in einer Großstadt Eurer Wahl statt und beschränkt sich meist auf 5 Tage.

Bisher beliebte Ziele waren zum Beispiel: München, Krakau und Wien. 

Im Mittelpunkt der Reise stehen immobilienwirtschaftliche Themen. So sollen, zum Beispiel, Vergleiche zwischen der Wohnungssituation in der bereisten Großstadt und der Situation in Hamburg gezogen werden. Einblicke und Daten erhält man bei den spannenden Rundgängen und Stadtführungen. Das neue Wissen soll später zusammengetragen und präsentiert werden. Natürlich bleibt aber auch noch genug Zeit, um sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt näher anzuschauen und um in kleinen Gruppen die Orte zu besuchen, die man persönlich noch gerne sehen möchte. 

Spricht sich eine Klasse gegen eine Klassenreise aus, werden 5 unabhängige Unternehmungen veranstaltet, die an den Berufsschultagen stattfinden. Die Planung wird auch hier von dem Klassenlehrer und den Schülern übernommen.

Lerninsel Juist

Nicht viele Bildungsreisen sind so spannend und vielfältig wie die Initiative Lerninsel. Doch was hebt sie von anderen Sommercamps ab?

Ganz klar: Es sind die langweiligen Seminare und die stundenlangen monotonen Monologe der Referenten…

…Ich mach nur Spaß, vor diesen brauchst Du Dich nicht fürchten. Es ist natürlich der Flugunterricht!!! Dieser, die Workshops, sowie die Projektarbeiten, bei denen die Teilnehmer als Team zusammenarbeiten, Freundschaften schließen und ihre fachlichen Kompetenzen steigern, machen die Lerninsel zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Insgesamt verbringt man zusammen mit 19 anderen Azubis, die ebenfalls in der Wohnungswirtschaft tätig sind, eine Woche auf der Insel Juist. Untergebracht ist man in der Jugendausbildungsstätte der Theodor-Wuppermann-Stiftung, die direkt an einem kleinen Flugplatz gelegen ist. Auch die Anreise auf die Insel findet per Flugzeug statt.

Die SAGA Unternehmensgruppe bietet uns die Möglichkeit an der Bildungsreise teilzunehmen und übernimmt sogar die anfallenden Kosten. Schließlich dient die Lerninsel dazu, Kompetenzen, sowie Potenziale zu wecken und zu fördern.

Ein typischer Tagesablauf sieht dann in etwa so aus:

Zuerst stärkt man sich bei einem gemeinsamen Frühstück. Im Anschluss finden die Motorsegelflüge statt. Hier fliegt jeder Teilnehmer an 4 Tagen jeweils 30 Minuten lang. Man lernt das Starten und Landen des Flugzeuges, sowie verschiedene Manöver in der Luft. Daraufhin folgt das Mittagessen. Nachmittags nimmt man in kleineren Gruppen an verschiedenen Workshops und Seminaren teil. Abends präsentiert man dann den anderen Gruppen die ausgearbeiteten Ergebnisse. Nach dem Abendbrot ist dann noch reichlich Zeit zum Plaudern. Ein guter Platz hierfür ist der nicht einmal 150 Meter entfernte Strand, der die gesamte Küste der 17 Kilometer langen Insel umfasst.

Azubitreffen

Veranstaltet werden die Azubitreffen immer dann, wenn sich etwas Neues bei uns Azubis ergeben hat. Üblich sind dabei Treffen zur Begrüßung neuer Azubis, oder Treffen die veranstaltet werden, wenn ein Austausch-Azubi die SAGA Unternehmensgruppe für zwei Wochen besucht.

Da die Treffen manchmal auch am Rande der Arbeitszeiten liegen, oder weit außerhalb, steht es uns frei, ob wir teilnehmen wollen, oder nicht.

Persönlich würde ich allerdings jedem dazu raten teilzunehmen, da uns die Treffen immer viel Spaß bereiten. Als Arbeitszeit dürfen wir uns die Treffen natürlich nicht anrechnen, was aber auch nur logisch ist, da die meisten in einem Restaurant, einer Bar und oftmals auch im Hofbräuhaus stattfinden bzw. enden. Zudem werden die Treffen von der SAGA Unternehmensgruppe mit einem kleinen Geldbetrag bezuschusst. Von diesem Geld lassen sich dann Unternehmungen finanzieren wie „Partybowlen“, das „Jumphouse“, ein Zusammentreffen im Hofbräuhaus oder eine Kanutour etc. Die Planung hierzu wird von den Azubis übernommen. Wir sind also frei in der Entscheidung was und wie lange wir es machen wollen. Natürlich hat jeder Azubi ein Mitspracherecht.

Flexible Arbeitszeit

Selten wie Schneefall in der Wüste – flexible Arbeitszeit während der Ausbildung!

Umso mehr freut es uns, dass es diese bei der SAGA Unternehmensgruppe gibt. Denn besonders uns jungen Menschen fällt es doch manchmal schwer, nach einem langen Wochenende früh aufzustehen. In diesem Fall kann die flexible Arbeitszeit ein kleiner Helfer sein.

Möglich ist dieses, da wir im Unternehmen keine „festen Arbeitszeiten“ haben. Möchtest Du also von der flexiblen Arbeitszeit Gebrauch machen, solltest Du dennoch zwei kleine Dinge beachten:

Zum Einen sollte man sich nach der Präsenzzeit richten. Diese gibt vor, dass man montags bis donnerstags mindestens von 10:00Uhr – 15:30Uhr und freitags von 10:00Uhr – 12:30Uhr im Unternehmen anwesend sein muss. Sollte es dennoch unvermeidbar sein, dass man in diese eingreifen muss – keine Panik – in die Präsenzzeit darf man nach Absprache bis zu 18mal im Quartal eingreifen.

Zum Anderen sollte die Sollarbeitszeit von 37 Wochenstunden nicht zu weit unter- wie auch überschritten werden. Denn die flexible Arbeitszeit ermöglicht auch das Anhäufen von Überstunden. Diese können an anderen Tagen ausgeglichen werden.

Es ist auch möglich, Überstunden in Form von Gleittagen abzubauen. Diese können dreimal im Quartal und zwölfmal im Jahr eingereicht werden.

HVV-Proficard

Die Vorteile der ProfiCard liegen auf der Hand. Die Karte ist im Vergleich günstiger als eine normale HVV-Abo-Karte und wird während der Ausbildung sogar noch von der SAGA Unternehmensgruppe bezuschusst. Grundsätzlich ist die ProfiCard für 3-Ringe (Ringe A, B, C) gültig. Am Wochenende darf sogar eine weitere Person kostenfrei mitgenommen werden.   

Da wir mindestens einmal in der Woche zur Berufsschule (Lutterothstraße 78-80) fahren und auch während der Ausbildung oft außerhalb der Geschäftsstelle, oder der Zentrale unterwegs sind, ist es durchaus nützlich diese Abo-Karte zu besitzen.